Umgang mit Provokationen im Betreuungsalltag

Kursbeschreibung

Wir sehen uns in unserer Arbeit immer wieder direkten und indirekten Provokationen ausgesetzt. Die Formen reichen von gezielten kleinen Regelverstößen bis hin zu verbalen oder gar körperlichen Provokationen. Häufig hinterlassen diese Situationen ein Gefühl der Unsicherheit oder gar der Kränkung.

Was aber kann man in diesen Situationen tatsächlich tun? Wir betrachten unterschiedliche provokative Situationen aus den Arbeitsfeldern der TeilnehmerInnen und richten den Fokus darauf, wie wir uns provozieren lassen und was wir dagegen unternehmen können. Im Rahmen praktischer Übungen erlernen und erproben Sie konkrete Handlungsstrategien, um in provokativen Situationen selbstsicherer reagieren und handeln zu können.

Schwerpunkte

• Von der Provokation zur (De)Eskalation
• Macht und Status – ein schwieriges Paar
• „Wenn die Lunte brennt …“: Das eigene Provokationsverhalten im Fokus
• Umgang mit Regelverstößen und Provokationen
• Wenn Sprüche helfen: Kommunikative Deeskalationsstrategien für PädagogInnen
• Verarbeitung emotional belastender Situationen: Psychohygiene und Team

Ziele

Erweiterung der Handlungskompetenzen im Umgang mit Provokationen im pädagogischen Alltag.

Datum
21./22. September 2015 9.00 - 16.00 Uhr
Veranstaltungsort
Magdeburg
Zielgruppe
MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Behindertenhilfe
Dozent/in
Henry Just
Qualifikation
Dipl.-Psychologe, Supervisor
Teilnehmerbeitrag
160,00 €
Rückmeldetermin
31.08.2015
PDF
364
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